Zu wissen, was man weiß, und zu wissen, was man tut, das ist Wissen.

(Konfuzius)

Was ist Tierkommunikation?

 

Tierkommunikation:

Hexerei – Hokuspokus?

Oder wissenschaftlich erklärbar?

 

Das letztere ist zutreffend. Das wäre die Kurzfassung.

Tierkommunikation ist Telepathie mit Tieren. Das Wort Telepathie geht auf das griechische „tele“ (fern) und „páthos“ (Gefühl) zurück. Von Forschern wird die Telepathie oft als außersinnliche Wahrnehmung bezeichnet. Manche bezeichnen sie auch als unseren siebten Sinn.

Bereits die Naturvölker verbanden sich mit Hilfe der Telepathie mit der Natur. Auch heute noch verständigen sich die Aborigines mit dieser Methode untereinander, selbst über große Entfernungen.

In den letzten Jahren steigt in Deutschland die Nachfrage nach der Tierkommunikation. Wer einmal eine Tierkommunikation in Auftrag gegeben hat, ist beeindruckt und fragt sich, wie das funktionieren kann.

In den USA ist Tierkommunikation schon seit mehr als 30 Jahren bekannt. Die Gründerin ist Penelope Smith.

Jeder Mensch hat die Fähigkeit, auf diese Weise mit Tieren zu kommunizieren. Besonders Kinder hören noch die Stimmen von Tieren und Pflanzen. Erwachsene hören mehr auf den Verstand. Jedoch ist die Gabe durch Training für jeden erreichbar. Eine bekannte Persönlichkeit, die mit Tieren sprach, ist Franz von Assisi.

 

Und was hat die Wissenschaft damit zu tun?

Unsere Gedanken beruhen auf Schwingung. Deshalb fühlen wir auch oft „schlechte Stimmung“, wenn wir in einen Raum treten.

Quantenphysiker beweisen, dass unsere Welt aus Energiewellen besteht. Diese nehmen sich gegenseitig war. Daher bestehen Körper und Gedanken aus vielen Schwingungen. Das morphogenetische Feld umgibt alle Lebewesen. Wenn man sich jetzt auf das morphogenetische Feld eines anderen Lebewesens konzentriert, kann man dessen Schwingungen aufnehmen. Auch soziale Tiergruppen, wie Fisch- oder Vogelschwärme, werden durch die Felder koordiniert.

Der Physiker Hans-Peter Dürr hat im Rahmen der Quantenphysik ausführlich dargelegt, wie alle Lebewesen miteinander verbunden sind.

Die Aufnahme der Informationen findet beim Empfänger über das Stirnchakra statt, das auch das „3. Auge“ genannt wird. Wissenschaftlich gesehen, befindet sich das 3. Auge in der Zibeldrüse im Gehirn.

Unser Gehirn verarbeitet nicht nur Hirnströme, sondern auch RQM(Raum-Quanten-Medium)-Energie-Wellen. Zwischen Sender und Empfänger werden Informationen übertragen.

Tierkommunikation ist ebenso wenig wie die Naturheilkunde oder die Verhaltensberatung ein Heilungsversprechen. Sie bietet Ihnen jedoch die Chance, mehr Verständnis für Ihr Tier zu entwickeln und Antworten auf Ihre Fragen zu erhalten. Auch in der Verhaltenstherapie kann Tierkommunikation unterstützen und hilfreich sein, um an der Ursache weiter zu arbeiten.