Ablauf einer Tierkommunikation

 

Ich spreche nur mit einem Tier, dessen Halter es mir erlaubt hat – aus Gründen der Ethik.

Ein Tierkommunikator sollte nur mit einem Tier reden, wenn er sich selbst seelisch und körperlich gut fühlt.

 

Wie ist der Ablauf?

Sie schicken mir ein aktuelles und unbearbeitetes Bild des Tieres, mit dem ich Kontakt aufnehmen soll. Das Foto können Sie mir per Post schicken (in Farbe) oder per Mail, dann drucke ich es aus.

Auf dem Foto darf nur das Tier aufgenommen sein, mit dem ich Kontakt aufnehmen soll. Die Augen müssen gut erkennbar sein, am besten ist es, wenn das Tier von vorne aufgenommen wird (Ganzkörper).

Dann brauche ich noch den Namen des Tieres, das Alter (mindestens das ungefähre Alter), das Geschlecht und ob das Tier kastriert wurde. Und natürlich die Fragen, die Sie dem Tier stellen möchten. Wenn Sie das offen lassen möchten, kann auch ich gerne Fragen an das Tier stellen.

Ich schicke Ihnen vorab meine Rechnung zu und nach Eingang der Gebühren beginne ich zeitnah mit der Kommunikation. Notfälle werden vorgezogen.

Wenn ich mit dem Tier gesprochen habe, erhalten Sie von mir per Mail ein schriftliches Protokoll.

 

Was ist bei der Tierkommunikation zu beachten?

Tiere haben eine andere Wahrnehmung als wir. Sie sprechen manchmal über Dinge, die wir Menschen uns auf Anhieb nicht erklären können. Oftmals muss der Halter erst lange nachdenken, ehe er einen Zusammenhang erkennt.

Manchmal übermitteln Tiere auch nur Farben oder Gefühle. Auch da ist eine Übertragung oft schwierig.

Ebenso haben Tiere ein völlig anderes Zeitgefühl. Es kann vorkommen, dass Tiere uns von der Vergangenheit berichten und nicht von der Gegenwart. Sie wissen auch fast nie ihr Alter. Alte Tiere, die sich völlig fit fühlen, denken oft, sie wären noch sehr jung.

Aufgrund des Größenunterschieds von Mensch und Tier sind Abmessungen und Entfernungen schwer umzusetzen.

Mit verstorbenen Tieren ist ebenfalls eine Kommunikation möglich. Falls ich das verstorbene Tier nicht erreiche, was in seltenen Fällen vorkommen kann, berechne ich dafür keine Gebühren.

Vermisste Tiere sind oftmals sehr schwer zu finden oder möchten aus unterschiedlichen Gründen nicht zurückkehren. Es ist eine riesige Herausforderung, ein vermisstes Tier zu finden, es gelingt daher sehr oft nicht. Jedoch kann der Tierkommunikator versuchen herauszufinden, wie es dem Tier geht und ob es vielleicht Hilfe braucht. Da Tiere auch ihre Umgebung anders beschreiben als wir (mehr visuell) und keine Straßennamen oder keine Orte nennen, erschwert dies ein Auffinden.

Liebe Grüße

Ihre Tierheilpraktikerin und Katzenexpertin in Langenfeld

Monika Weßeling