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Mein Name ist Monika Weßeling. Ich bin 1962 geboren und lebe in Langenfeld mit meinem Mann und vier orientalischen Katzen.

Seit etwa 30 Jahren lebe ich mit Katzen zusammen. Die Samtpfoten sind schon sehr eigenwillige Individueen.

Seit vielen Jahren arbeite ich hauptberuflich in einem großen Unternehmen im Personalbereich. Vor mehreren Jahren wurde mein Wunsch immer stärker, mich intensiver mit der Naturheilkunde, vor allem der Homöopathie, zu beschäftigen.

In den letzten Jahren konnte ich meine Kenntnisse bei meinen eigenen erkrankten Katzen anwenden, als die Schulmedizin keinen Weg mehr wusste. Meine Katze Jeannie erkrankte schwer an akuter Niereninsuffizienz, die dann in eine chronische Niereninsuffizienz überging. Nach einem langen Aufenthalt in der Tierklinik war sie von den Tierärzten aufgegeben worden. Sie hatte sehr hohe Nierenwerte und war nur noch ein kleines "Bündel" Katze. Die Tierärzte drückten sie mir in die Hand und hatten die Hoffnung aufgegeben, dass sie noch lange leben würde.

Das war im Dezember 2012. Jeannie lebt immer noch, und zwar sehr gut. Sie wird homöopathisch und mit Mykotherapie behandelt. Ihre Werte sind weiterhin sehr hoch und laut wissenschaftlichen Untersuchungen hätte sie damit keine Chance, noch lange unter uns zu sein. Aber: Die Naturheilkunde hat geholfen. Die Therapie passe ich zwischendurch immer wieder an, das ist üblich in der Naturheilkunde.

Das überzeugte mich, meinen Weg weiter zu gehen. Die Naturheilkunde kann Mensch und Tier oftmals helfen - teilweise auch begleitend zur Schulmedizin. Auch geriatrische Patienten können bei chronischen Krankheiten sehr gut unterstützt werden. In der Verhaltensberatung kann sehr gut zusätzlich mit Bachblüten, Homöopathie oder Mykotherapie unterstützt werden.

Meine Ausbildung zur Tierheilpraktikerin für Klein- und Großtiere schloss ich Anfang 2014 bei der Alterna Medica in Düsseldorf ab.

In 2014 begann ich meine Weiterbildung zur Verhaltensberaterin für Katzen, den Abschluss habe ich beim Twardokus-Institut in Mülheim im Sommer 2014 erlangt. Im August schloss sich dann eine Fachfortbildung zur Sterbebegleiterin für Tiere bei der Paracelsus-Schule in Dortmund an. In 2015 habe ich beim Bildungswerk für therapeutische Berufe das Studium "Klassische Veterinärhomöopathie" mit Erfolg bestanden. In 2016 habe ich eine Ausbildung zum Mykotherapeuten beim MykoTroph Institut abgeschlossen.

Ich behandle ausschließlich Katzen, Hunde und Pferde. Meine persönliche Meinung ist es, dass es nicht möglich ist, ein gleich guter Tierbehandler für alle Tiere zu sein.

Ich bin Mitglied im Verband deutscher Tierheilpraktiker und bilde mich regelmäßig fort. Ich veröffentliche regelmäßig Artikel in verschiedenen Zeitschriften und bin seit 2017 Dozentin bei der Volkshochschule in Monheim.

In 2018 möchte ich meine Therapien um die Akupunktur erweitern.

Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell die Naturheilkunde, besonders die Homöopathie oder Bachblüten, oft helfen kann. Ich habe einige Tiere in Behandlung, bei denen die Schulmedizin nicht weiter wusste bzw. lange ohne Erfolg behandelt hatte. Die Halter sind dann jedes Mal überrascht, wenn sich schnell eine Verbesserung einstellt. Aber auch eine naturheilkundliche Therapie bietet keine Garantie auf einen Erfolg. Eine Therapie bei bei chronisch kranken Tieren kann auch sehr lange dauern.

Schulmedizin und Naturheilkunde sollten meiner Meinung nach eng zusammenarbeiten und sich unterstützen.

Ich würde mich freuen, wenn Sie mich kennen lernen möchten. Einen Termin können Sie per Mail, bei Facebook per PN, oder natürlich auch telefonisch mit mir abstimmen.